AbrechnungBauchaorten-Aneurysma: An Screening erinnern
Das Bauchaortenaneurysma-Screening (BAA) schläft bislang eher einen Dornröschenschlaf. Anspruch haben männliche Patienten über 65 Jahre. Für die Beratung gibt es eine EBM-Ziffer.
Das Bauchaortenaneurysma-Screening (BAA) schläft bislang eher einen Dornröschenschlaf. Anspruch haben männliche Patienten über 65 Jahre. Für die Beratung gibt es eine EBM-Ziffer.
In Köln findet aktuell der erste Hausärztliche IT-Kongress statt. Anbieter von PVS, TI und KI-Lösungen steigen gegeneinander in den Ring - stilecht mit Boxhandschuhen und Punktrichtern. Den Auftakt machte neben zahlreichen Einblicken in die Praxis die Forschung. Das Fazit: KI kann das Praxisteam entlasten – doch noch ist nicht alles Gold, was glänzt.
Hausarztpraxen sind trotz aller Schwierigkeiten weiterhin die wichtigsten und vertrauenswürdigsten Wegbereiter einer selbstbestimmten Gesundheitsversorgung, so das Fazit des Health Reports 2025.
Im Jahr 2025 haben zwar etwas mehr Menschen Organe gespendet als im Vorjahr, die Zahl reicht aber nicht aus: Mehr als 8000 Menschen stehen weiter auf der Warteliste. Die Deutsche Stiftung Organtransplantation ruft dazu auf, sich zu Lebzeiten mit der Frage zu beschäftigen, ob man Organe spenden will oder nicht - sonst würden Angehörige mit der Frage konfrontiert.
Nach einem Aufenthalt auf der Intensivstation entwickelt etwa ein Fünftel der Patientinnen und Patienten Symptome eines posttraumatischen Belastungssyndroms. Ein Team um Prof. Jochen Gensichen, Direktor des Instituts für Allgemeinmedizin am LMU Klinikum München, hat eine Intervention entwickelt, mit der Hausärztinnen und Hausärzte den Betroffenen in ihrer knapp bemessenen Zeit helfen können.
Ungefähr acht bis fünfzehn Prozent der Männer im Fitnessstudio nutzen Anabolika und nehmen dabei hohe gesundheitliche Risiken in Kauf. Bei Nebenwirkungen sind Hausärztinnen und Hausärzte oft der erste Ansprechpartner – der Substanzmissbrauch wird aber nur selten benannt.
Digitale Gesundheitsanwendungen können Ärztinnen und Ärzte jetzt nicht mehr nur auf Muster 16, sondern auch elektronisch verschreiben. Einen Haken gibt es dabei aber noch.
Mit dem neuen Jahr sind auch die Vorgaben für die neue Vorhaltepauschale im EBM in Kraft getreten. Viele Hausärztinnen und Hausärzte fragen sich aktuell, ob sie die Kriterien erfüllen. Ist die Sorge berechtigt? Ein gutes Zifferncontrolling und ein Pauschalen-Rechner helfen bei der Antwort.
Zu Risiken und Nebenwirkungen - fragen Sie Ihren Impfstoffhersteller? Eine Frau wird nach einer Corona-Impfung auf einem Ohr taub - und klagt. Der Bundesgerichtshof (BGH) senkt nun die Hürden für einen Auskunftsanspruch.
Einer aktuellen Auswertung der KBV zufolge gibt es in den Praxen mehr Mediziner, auch die Zahl der Hausärztinnen und Hausärzte nimmt im Vergleich zum Vorjahr leicht zu. Paradoxerweise ist die Zahl der vollen Hausarztsitze aber um 0,1 Prozent gesunken. Wie das?
Der bisherige Vorstand des Hausärztinnen- und Hausärzteverbandes Baden-Württemberg bestreitet eine weitere Amtszeit. Ziel ist es, ein Primärversorgungssystem nach Vorbild der HZV bundesweit zu etablieren. Für die digitale Ersteinschätzung finden die Vorsitzenden deutliche Worte.
Die Finanzlage der gesetzlichen Krankenversicherungen bleibt angespannt - auch wenn die vorläufige Bilanz für das vergangene Jahr positiver aussieht.
Eine Influenza kann vor allem für ältere Menschen und solche mit kardiovaskulären Risiken gefährlich werden. FLUNITY-HD, eine präspezifizierte gepoolte Analyse zweier pragmatischer, individuell randomisierter klinischer Studien mit mehr als 466.000 Teilnehmenden im Alter ab 65 Jahren zur Effektivität von Influenza-Impfstoffen, zeigt nach Impfung mit dem Hochdosis-Influenza-Impfstoff einen überlegenen Schutz für ältere Erwachsene vor Krankenhausaufenthalten im Vergleich zu standarddosierten Influenza-Impfstoffen#.
Fast 13% der Erwachsenen leiden an einer chronischen Nierenkrankheit (CKD), doch nur bei etwa 1 von 10 Betroffenen ist diese diagnostiziert [1]. Grund genug, zu handeln und die Früherkennung zu verbessern. Die wichtigste Rolle spielen dabei Hausärztinnen und Hausärzte. Für sie gibt es jetzt direkt in der Praxissoftware Unterstützung beim Aufspüren von Personen, die eine CKD haben könnten.
Das Absetzen einer Tirzepatid-Therapie zur Behandlung von Übergewicht ist häufig gefolgt von einer erneuten Gewichtszunahme. Wir beschreiben hier, wie die Anwendung des gut verträglichen Ballaststoffes Polyglucosamin L112 das Gewicht nach Absetzen von Tirzepatid stabilisieren oder sogar weiter reduzieren kann, indem er zunächst in Kombination und dann als Anschlussbehandlung eingesetzt wird.
Für Hausärztinnen und Hausärzte, Praxismitarbeitende und ÄiW (Allgemeinmedizin und Innere Medizin mit hausärztlichem Schwerpunkt) ist der Zugang immer kostenfrei.
Mitglieder der Landesverbände im Hausärztinnen- und Hausärzteverband profitieren außerdem von zahlreichen Extras.