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TI-AnbindungDiese Hardware-Kombinationen sorgen weiter für Ärger

Zum Jahreswechsel wurden Sicherheitsverfahren in der Telematik-Infrastruktur (TI) umgestellt, für zahlreiche Praxen bedeutete das deutliche Zusatzarbeit neben der Versorgung. Nun kommt es für einzelne Nutzer von Medisign-Praxisausweisen der neuen Generation aber weiterhin zu Störungen. Ein Überblick über die betroffenen Hardware-Software-Kombinationen.

Die Auswahl des am besten geeigneten Geräts ist für eine erfolgreiche Inhalationstherapie entscheidend. Zudem gilt es, den Patienten die korrekte Inhalationstechnik zu vermitteln, diese regelmäßig zu kontrollieren und ggf. zu korrigieren. Welche Unterschiede zwischen den verschiedenen Inhalationssystemen müssen Sie dabei beachten?

Stromausfall in BerlinSpätfolgen belasten Hausarztpraxen weiterhin

Vernichten nicht durchgängig gekühlter Impfstoffe, Nachtragen der zwischenzeitlich analogen Dokumentation, Einbestellen abgesagter Termine: Der Stromausfall in Berlin ist zwar behoben, die "Nachwehen" belasten hausärztliche Praxisteams jedoch weiterhin. Die Frage, wer für wirtschaftliche Verluste bei höherer Gewalt aufkommt, ist unterdessen knifflig.

Expertentalk: Impfung gegen FSME

FSME und Impfung ganzjährig relevant – auch in neuen Gebieten.

Arzt- und Patienten-Information
Viele Patientinnen und Patienten in der hausärztlichen Praxis gehören zu den Personengruppen mit erhöhtem Risiko für einen schweren Verlauf von COVID-19 [1]. Denken Sie an die jährliche 
COVID-19-Schutzimpfung [2].

Adaptierter COVID-19-Impfstoff jetzt verfügbar

MFA Report
Impfungen konnten Millionen von Menschenleben retten [1]. Grund genug, empfohlene Impfungen wahrzunehmen. Das gilt auch für die von der Ständigen Impfkommission (STIKO) empfohlene Impfung gegen Corona, die ein gutes Verträglichkeitsprofil aufwies und das Risiko für schwere Krankheitsverläufe reduzierte [2], [3].

Wissenswertes zur Corona-Impfung

Neue Neurodermitis-Studien
Seit fast 25 Jahren ist der topische Calcineurin-Inhibitor (TCI) Pimecrolimus* bei atopischer Dermatitis (AD) global etabliert. In sensiblen Hautarealen wie Gesicht, Intertrigines und Anogenitalregion sowie bei Unverträglichkeit oder Nichtwirksamkeit topischer Kortikosteroide (TCS) kann die Creme leitlinienkonform als first-line-Therapie der AD eingesetzt werden. Aktuelle Publikationen bestätigen den Einsatz der Rx-Creme, welche nicht nur AD-Leitsymptome nachhaltig lindert, sondern auch durch topische Kortikosteroide (TCS) induzierte Hautatrophien revidieren kann [1]. Diese neuen Daten unterstreichen Pimecrolimus als multi-target-TCS-Alternative, welche auch den TCS-Einsatz verringern [2] und die Hautbarriere wiederherstellen kann [3], [4].

Initialer Einsatz von kortisonfreier Rx-Creme bestätigt

Adipositas und HFpEF
Für Betroffene mit Adipositas und Herzinsuffizienz mit erhaltener Ejektionsfraktion (HFpEF) kann der Glucagon-like Peptide (GLP) -1-Rezeptor-Agonist (GLP-1RA) Semaglutid [1] über die Gewichtsabnahme hinausgehende gesundheitliche Vorteile bieten. HFpEF-Symptome und körperliche Beeinträchtigungen gingen in der Adipositastherapie mit Semaglutid 2,4 mg deutlich zurück; körperliche Leistungsfähigkeit und Lebensqualität nahmen signifikant zu, wie Studien zeigen [2].

Auch körperliche Leistungsfähigkeit verbessern

Teil 1-3 | Expertenbeiträge Kompres­sionstherapie | Serie
Venenerkrankungen sind Volkskrankheiten. Die frühzeitige und konsequent durchgeführte Kompressionstherapie gilt als die wirksamste Maßnahme, um ihr Voranschreiten zu verhindern und Beschwerden zu lindern. Prof. Dr. med. Markus Stücker, Vorstand Deutsche Gesellschaft für Phlebologie und Lymphologie, zu aktuellen Studien und leitliniengerechter Versorgung an drei Beispielen: Varikose, Ulcus cruris venosum, Venenprobleme bei Adipositas.

Expertenbeiträge zur Kompres­sionstherapie

Teil 3 | Expertenbeitrag Kompres­sionstherapie | Serie
Adipositas ist unter anderem ein Risikofaktor für die Entstehung und Progression chronischer venöser Erkrankungen bis hin zum „offenen Bein“ – auch bei kompetentem Venenstatus [1], [2]. Bei dieser funktionellen venösen Insuffizienz ist die medizinische Kompressionstherapie (MKT) eine leitliniengerechte, konservative und niederschwellige Therapiemaßnahme [3].

Venenprobleme bei Adipositas – Kompression hilft

Sonderveröffentlichung
Personen mit einem Typ-2-Diabetes (T2D) tragen ein gesteigertes Risiko für Folgeerkrankungen von Herz und Nieren. Hausärztinnen und Hausärzten kommt dabei eine zentrale Bedeutung zu: Als erste Anlaufstelle für Menschen mit T2D sind sie optimal positioniert, um eine leitliniengerechte Therapie zu ermöglichen.

Dapagliflozin bei Diabetes und Herzinsuffizienz

Teil 2 | Expertenbeitrag Kompres­sionstherapie | Serie
Expertenbeitrag von 
Prof. Dr. med. Markus Stücker. Die medizinische Kompressionstherapie (MKT) ist die leitliniengerechte, konservative Basistherapie des Ulcus cruris venosum (UCV). Sie fördert eine schnellere Wundheilung und ist nach Abheilung der entscheidende Aspekt der UCV-Rezidivprophylaxe [1]. Aktuelle GKV-Routinedaten zeigen jedoch eine deutliche Unterversorgung mit MKT bei Patientinnen und Patienten mit UCV [2].

Ulcus cruris venosum: Kompression unverzichtbar

Teil 1 | Expertenbeitrag Kompres­sionstherapie | Serie
Eine aktuelle randomisierte, kontrollierte klinische Studie (Varikose-Studie) bestätigte die Wirksamkeit medizinischer Kompressionsstrümpfe (MKS) der Kompressionsklasse I (KKL I) bei Patientinnen und Patienten mit unkomplizierter Varikose und untermauert damit den leitliniengerechten Einsatz von MKS als Basistherapie bei Venenleiden [1-3].

Varikose-Studie: MKS der KKL I lindern Beschwerden effektiv

PflegekompetenzgesetzDas versteckt sich im BEEP für Praxen

Das Pflegekompetenzgesetz, kurz BEEP, ist zum 1. Januar in Kraft getreten. Darin stecken zahlreiche Vorhaben, die auch Hausarztpraxen betreffen - von der Wundversorgung bis zur Dokumentation in der ePA. Ein Blick in das – durchaus unübliche – parlamentarische Verfahren und fünf konkrete Pläne für die ambulante Versorgung.

ApothekenBundesregierung beschließt Reform trotz heftiger Kritik

Eine breite Allianz ärztlicher Vertreter, darunter der Hausärztinnen- und Hausärzteverband, hatte deutlich vor Folgen für die Patientensicherheit gewarnt, und auch die Apotheker selbst waren unzufrieden - trotzdem hat das Bundeskabinett am Mittwoch gegen die heftige Kritik einen Haken an die Apothekenreform gemacht.

SonderveröffentlichungWissenswertes zur Corona-Impfung

Impfungen konnten Millionen von Menschenleben retten [1]. Grund genug, empfohlene Impfungen wahrzunehmen. Das gilt auch für die von der Ständigen Impfkommission (STIKO) empfohlene Impfung gegen Corona, die ein gutes Verträglichkeitsprofil aufwies und das Risiko für schwere Krankheitsverläufe reduzierte [2], [3].

SonderveröffentlichungAuch körperliche Leistungsfähigkeit verbessern

Für Betroffene mit Adipositas und Herzinsuffizienz mit erhaltener Ejektionsfraktion (HFpEF) kann der Glucagon-like Peptide (GLP) -1-Rezeptor-Agonist (GLP-1RA) Semaglutid [1] über die Gewichtsabnahme hinausgehende gesundheitliche Vorteile bieten. HFpEF-Symptome und körperliche Beeinträchtigungen gingen in der Adipositastherapie mit Semaglutid 2,4 mg deutlich zurück; körperliche Leistungsfähigkeit und Lebensqualität nahmen signifikant zu, wie Studien zeigen [2].

SonderveröffentlichungInitialer Einsatz von kortisonfreier Rx-Creme bestätigt

Seit fast 25 Jahren ist der topische Calcineurin-Inhibitor (TCI) Pimecrolimus* bei atopischer Dermatitis (AD) global etabliert. In sensiblen Hautarealen wie Gesicht, Intertrigines und Anogenitalregion sowie bei Unverträglichkeit oder Nichtwirksamkeit topischer Kortikosteroide (TCS) kann die Creme leitlinienkonform als first-line-Therapie der AD eingesetzt werden. Aktuelle Publikationen bestätigen den Einsatz der Rx-Creme, welche nicht nur AD-Leitsymptome nachhaltig lindert, sondern auch durch topische Kortikosteroide (TCS) induzierte Hautatrophien revidieren kann [1]. Diese neuen Daten unterstreichen Pimecrolimus als multi-target-TCS-Alternative, welche auch den TCS-Einsatz verringern [2] und die Hautbarriere wiederherstellen kann [3], [4].

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