Teil-AU bis RegresseDas steckt noch im GKV-Spargesetz
Neben finanziellen Folgen bringt das GKV-Spargesetz auch einige Änderungen im Leistungsangebot und damit für Verordnungen mit sich. Die wichtigsten beleuchtet Teil 2 unserer Reformanalyse.
Neben finanziellen Folgen bringt das GKV-Spargesetz auch einige Änderungen im Leistungsangebot und damit für Verordnungen mit sich. Die wichtigsten beleuchtet Teil 2 unserer Reformanalyse.
Tirzepatid ist seit Januar 2026 auch für Kinder ab 10 Jahren und Jugendliche mit Typ-2-Diabetes zugelassen. Der G-BA sieht nun allerdings keinen Zusatznutzen.
Zwischen der U9 mit fünf Jahren und der J1 im Teenie-Alter klafft bislang eine Lücke. Diese hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) nun geschlossen: Künftig wird es eine U10 für Kinder zwischen neun und zehn Jahren geben, auch bei der J1 gilt eine Neuerung. Doch für Praxen ist noch ein entscheidender Punkt offen.
Viele Patientinnen und Patienten fragen mittlerweile gezielt nach Semaglutid, gleichzeitig werden mögliche Nachteile der Therapie kontrovers diskutiert. Was bedeutet das für die hausärztliche Praxis?
Beim Impfen passieren Ärztinnen und Ärzten immer wieder formale Fehler. Denn zwischen Zulassung und regionaler Impfvereinbarung liegt ein langwieriger Prozess, der die Umsetzung der STIKO-Empfehlung für Patientinnen und Patienten erheblich verzögert. Die "Rauchenden Köpfe" erklären, worauf zu achten ist, und stellen ein Muster-Schreiben für Versicherte zur Verfügung.
An Krebs erkrankte Menschen sind körperlich oft wenig aktiv. Dabei belegen viele Studien die positiven Auswirkungen von Bewegung bei onkologischen Erkrankungen. Was gibt es bei der Verordnung von Rehabilitationssport zu beachten?
Auf den ersten Blick scheinen Sonografien bei Privatpatienten nicht viel Spielraum zu bieten. Dabei sind sowohl Untersuchung als auch Abrechnung an manchen Stellen durchaus knifflig.
Die Telefonanlage wird für einen reibungslosen Praxisablauf oft unterschätzt. Dabei ist sie mit entscheidend für eine gute Erreichbarkeit der Praxis, effizientes Arbeiten des Praxisteams sowie ein Ausgangspunkt für eine moderne Praxisausstattung. Eine Checkliste fasst zusammen, worauf es bei der Wahl der Telefonanlage ankommt.
Optisch sehen sie aus wie offizielle Schreiben der apoBank. Bei den aktuell im Umlauf befindlichen Briefen handele es sich um einen Phishing-Versuch per QR-Code, warnt die Bank.
Das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz lässt grüßen: Am Donnerstag (20.8.) hat der G-BA unter anderem eine weitere Op bestimmt, für die Versicherte Anspruch auf eine ärztliche Zweitmeinung haben. Auch beim langfristigen Heilmittelbedarf gibt es Neues.
Politischer Austausch, kontroverse Debatten und aktuelle Fragen zur Zukunft der hausärztlichen Versorgung: Mit „Politik im Dialog“ startet im Rahmen des 47. Hausärztinnen- und Hausärztetages ein neues Veranstaltungsformat. Die Anmeldung ist ab sofort möglich.
Mit dem GKV-Spargesetz, das am 30. Juli in Kraft getreten ist, wurden bundesweite Praxisbesonderheiten für Arzneimittel gestrichen. Das gilt aber nur für neue Vereinbarungen, teilt die KBV mit.
Junge Menschen, die über Blut und Schleim im Stuhl sowie imperativen Stuhldrang klagen, sollten ernst genommen werden: Es könnte sich um eine chronisch entzündliche Darmerkrankung handeln. Die Initialtherapie ist einfach und erfolgt topisch.
Eine oberflächliche Venenthrombose (OVT) ist kein banaler Befund. Oftmals ist sie ausgedehnter als der klinische Eindruck vermuten lässt. Das folgende Fallbeispiel eines 67-jährigen Patienten zeigt, wie im Praxisalltag bei der Diagnostik und Therapie vorzugehen ist und eine leitliniengerechte Antikoagulation mit Fondaparinux möglich ist.
Für Hausärztinnen und Hausärzte, Praxismitarbeitende und ÄiW (Allgemeinmedizin und Innere Medizin mit hausärztlichem Schwerpunkt) ist der Zugang immer kostenfrei.
Mitglieder der Landesverbände im Hausärztinnen- und Hausärzteverband profitieren außerdem von zahlreichen Extras.