SpickzettelEBM-Spicker Q3/2026 mit zahlreichen Änderungen
Die „Rauchenden Köpfe“ haben den EBM-Spickzettel für das dritte Quartal 2026 aktualisiert. Die größten Änderungen betreffen die Vorhalte- und Versorgungspauschale.
Die „Rauchenden Köpfe“ haben den EBM-Spickzettel für das dritte Quartal 2026 aktualisiert. Die größten Änderungen betreffen die Vorhalte- und Versorgungspauschale.
Zwar wurde noch an 278 Seiten des GKV-Spargesetzes vor der Verabschiedung im Bundestag am Freitag gefeilt. Doch Hausarztpraxen und Patienten müssen sich auf Einschnitte in der Versorgung einstellen, kritisiert der Hausärztinnen- und Hausärzteverband. Denn viele Kürzungen für sie enthält das Gesetz weiterhin.
Nach einer Entscheidung im Erweiterten Bewertungsausschuss - gegen die Stimmen der Kassenärztlichen Bundesvereinigung - sollte das Honorar für Psychotherapeuten um 4,5 Prozent sinken. Nun haben Landesrichter ein Veto eingelegt - erstmal.
Deutschland stehen wieder heiße Tage bevor. Das Institut für hausärztliche Fortbildung und "Hausärztliche Praxis" stellen Praxisteams eine Patienteninfo mit möglichen Maßnahmen zur Verfügung.
Jedes Inhalativum funktioniert anders: Die Beratung von Menschen mit Asthma und COPD muss daher auf den Einzelnen und das verordnete Präparat abgestimmt sein. Welche Herausforderungen birgt das für Praxen? Eine Umfrage will die Beratungsmaterialien für die Praxen verbessern.
Neue Empfehlungen der Ständigen Impfkommission zur Corona-Impfung: Gesunden Erwachsenen wird nun nicht mehr zu einer Basisimmunität geraten, Auffrischimpfungen werden standardmäßig erst ab 75 Jahren empfohlen. Auch der Impfzeitpunkt ändert sich.
Longevity liegt im Trend. Ohnehin sehr gesundheitsbewusste Menschen investieren viel Zeit, Geld und Energie, um ihren Lebensstil zu optimieren; dabei folgen sie zum Teil wissenschaftlich fragwürdigen Empfehlungen. Daneben gibt es weiterhin viele Hochrisikopatienten, die gar nichts ändern wollen. Allgemeinmediziner Dr. Max Elstermann von Elster erklärt, wie er mit diesem Gegensatz umgeht.
Was macht gesunde Arbeit aus? Prof. Dr. Claas Lahmann stellte beim PraxisUpdate vier Konzepte vor.
Praxisteams und Patientinnen und Patienten müssen sich auf mehr Belastung einstellen. Denn die Bundesregierung will die Vorgaben zur Krankschreibung verschärfen. Dabei ist fraglich, ob sie damit den gewünschten Effekt überhaupt erzielen kann. Der Hausärztinnen- und Hausärzteverband warnt vor einer „Katastrophe“ für die Versorgung.
Was bedeutet die Kündigung von 14 Verträgen zur Hausarztzentrierten Versorgung (HZV) durch die TK für Praxen? Der Hausärztinnen- und Hausärzteverband beantwortet die wichtigsten Fragen, die sich jetzt stellen - von der Abrechnung bis zur Einschreibung neuer Patienten.
Beim Spargesetz für gesetzlichen Krankenkassen gibt es kurz vor der geplanten Abstimmung im Bundestag erhebliche Änderungen. Zwei Bundestagsabgeordnete können sich auch in Karlsruhe nicht wehren.
Der schwarz-rote Fahrplan bei der großen Reform der Gesundheitsausgaben steht auf der Kippe: Die Opposition beklagt ein "chaotisches" Schnellverfahren und schaltet das Verfassungsgericht ein.
Immer öfter werden jüngere Menschen in Deutschland Opfer synthetischer Drogen. Seit 2021 sind die Todesfälle bei Personen unter 30 Jahren um mehr als die Hälfte gestiegen, bei den unter 20-Jährigen haben sie sich nahezu verdoppelt.
Eine oberflächliche Venenthrombose (OVT) ist kein banaler Befund. Oftmals ist sie ausgedehnter als der klinische Eindruck vermuten lässt. Das folgende Fallbeispiel eines 67-jährigen Patienten zeigt, wie im Praxisalltag bei der Diagnostik und Therapie vorzugehen ist und eine leitliniengerechte Antikoagulation mit Fondaparinux möglich ist.
Fast 13% der Erwachsenen leiden an einer chronischen Nierenkrankheit (CKD), doch nur bei etwa 1 von 10 Betroffenen ist diese diagnostiziert [1]. Grund genug, zu handeln und die Früherkennung zu verbessern. Die wichtigste Rolle spielen dabei Hausärztinnen und Hausärzte. Für sie gibt es jetzt direkt in der Praxissoftware Unterstützung beim Aufspüren von Personen, die eine CKD haben könnten.
Das Absetzen einer Tirzepatid-Therapie zur Behandlung von Übergewicht ist häufig gefolgt von einer erneuten Gewichtszunahme. Wir beschreiben hier, wie die Anwendung des gut verträglichen Ballaststoffes Polyglucosamin L112 das Gewicht nach Absetzen von Tirzepatid stabilisieren oder sogar weiter reduzieren kann, indem er zunächst in Kombination und dann als Anschlussbehandlung eingesetzt wird.
Für Hausärztinnen und Hausärzte, Praxismitarbeitende und ÄiW (Allgemeinmedizin und Innere Medizin mit hausärztlichem Schwerpunkt) ist der Zugang immer kostenfrei.
Mitglieder der Landesverbände im Hausärztinnen- und Hausärzteverband profitieren außerdem von zahlreichen Extras.