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Digital-GesetzÄrger um digitale Ersteinschätzung

Das neue Digital-Gesetz startet offiziell ins parlamentarische Verfahren - mit einem neu formulierten Passus im Gesetzestext: KBV und Kassen sollen die Anforderungen für eine digitale Ersteinschätzung formulieren. Das Gesetz gibt ein Jahr Zeit und fordert zahlreiche Details. Der Hausärztinnen- und Hausärzteverband sieht "Chaos und Doppelbehandlungen" aufziehen.

Die großflächige Austauschaktion von elektronischen Heilberufsausweisen (eHBA) läuft weiter. Doch nicht alle Praxen wissen sicher, ob sie (erneut) tätig werden müssen. Der Hausärztinnen- und Hausärzteverband kritisiert eine katastrophale Kommunikation. Dabei tickt die Uhr immer lauter: Im schlimmsten Fall sind betroffene Hausärztinnen und Hausärzte ab 1. Juli von Teilen der Versorgung abgeschnitten.

AbrechnungNeue Chroniker-Pauschale: Komplizierte Regeln, kaum Wirkung

Ab 1. Juli soll – allerdings nur für einen Bruchteil der Chroniker – die neue Versorgungspauschale greifen, auf die sich Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und GKV-Spitzenverband nach langen Verhandlungen geeinigt haben. Wie sie funktioniert, warum die Abrechnung mit ihr zur "Lotterie" wird und warum sie im Versorgungsalltag wohl kaum einen Effekthaben wird – außer mehr Aufwand.

Kunst für Menschen mit DemenzAuf virtueller Museumsreise

Kunst bringt Menschen zusammen. Das Städel Museum in Frankfurt am Main bietet daher jeden Monat besondere Museumführungen und kreative Workshops für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen an. Jetzt gibt es das Angebot auch als virtuelle Museumsreise.

Expertentalk: Impfung gegen FSME

FSME und Impfung ganzjährig relevant – auch in neuen Gebieten.

Arzt- und Patienten-Information
Viele Patientinnen und Patienten in der hausärztlichen Praxis gehören zu den Personengruppen mit erhöhtem Risiko für einen schweren Verlauf von COVID-19 [1]. Denken Sie an die jährliche 
COVID-19-Schutzimpfung [2].

Adaptierter COVID-19-Impfstoff jetzt verfügbar

Sonderveröffentlichung
Fast 13% der Erwachsenen leiden an einer chronischen Nierenkrankheit (CKD), doch nur bei etwa 1 von 10 Betroffenen ist diese diagnostiziert [1]. Grund genug, zu handeln und die Früherkennung zu verbessern. Die wichtigste Rolle spielen dabei Hausärztinnen und Hausärzte. Für sie gibt es jetzt direkt in der Praxissoftware Unterstützung beim Aufspüren von Personen, die eine CKD haben könnten.

Unterstützung beim CKD-Screening

Nach Tirzepatid
Das Absetzen einer Tirzepatid-Therapie zur Behandlung von Übergewicht ist häufig gefolgt von einer erneuten Gewichtszunahme. Wir beschreiben hier, wie die Anwendung des gut verträglichen Ballaststoffes Polyglucosamin L112 das Gewicht nach Absetzen von Tirzepatid stabilisieren oder sogar weiter reduzieren kann, indem er zunächst in Kombination und dann als Anschlussbehandlung eingesetzt wird.

Nachhaltige Erfolge mit Polyglucosamin L112

MFA Report
Impfungen konnten Millionen von Menschenleben retten [1]. Grund genug, empfohlene Impfungen wahrzunehmen. Das gilt auch für die von der Ständigen Impfkommission (STIKO) empfohlene Impfung gegen Corona, die ein gutes Verträglichkeitsprofil aufwies und das Risiko für schwere Krankheitsverläufe reduzierte [2], [3].

Wissenswertes zur Corona-Impfung

Neue Neurodermitis-Studien
Seit fast 25 Jahren ist der topische Calcineurin-Inhibitor (TCI) Pimecrolimus* bei atopischer Dermatitis (AD) global etabliert. In sensiblen Hautarealen wie Gesicht, Intertrigines und Anogenitalregion sowie bei Unverträglichkeit oder Nichtwirksamkeit topischer Kortikosteroide (TCS) kann die Creme leitlinienkonform als first-line-Therapie der AD eingesetzt werden. Aktuelle Publikationen bestätigen den Einsatz der Rx-Creme, welche nicht nur AD-Leitsymptome nachhaltig lindert, sondern auch durch topische Kortikosteroide (TCS) induzierte Hautatrophien revidieren kann [1]. Diese neuen Daten unterstreichen Pimecrolimus als multi-target-TCS-Alternative, welche auch den TCS-Einsatz verringern [2] und die Hautbarriere wiederherstellen kann [3], [4].

Initialer Einsatz von kortisonfreier Rx-Creme bestätigt

Adipositas und HFpEF
Für Betroffene mit Adipositas und Herzinsuffizienz mit erhaltener Ejektionsfraktion (HFpEF) kann der Glucagon-like Peptide (GLP) -1-Rezeptor-Agonist (GLP-1RA) Semaglutid [1] über die Gewichtsabnahme hinausgehende gesundheitliche Vorteile bieten. HFpEF-Symptome und körperliche Beeinträchtigungen gingen in der Adipositastherapie mit Semaglutid 2,4 mg deutlich zurück; körperliche Leistungsfähigkeit und Lebensqualität nahmen signifikant zu, wie Studien zeigen [2].

Auch körperliche Leistungsfähigkeit verbessern

Aktuelles RundschreibenHausärzte bereiten Protestaktionen vor

Nach der scharfen Kritik im Zuge des Kabinettsbeschlusses des GKV-Spargesetzes kündigt der Hausärztinnen- und Hausärzteverband weitere Schritte an: Man werde nun Protestaktionen vorbereiten, heißt es am Donnerstag in einem Schreiben an die Mitglieder. Zwei Punkte stehen im Zentrum der Kritik.

SonderveröffentlichungUnterstützung beim CKD-Screening

Fast 13% der Erwachsenen leiden an einer chronischen Nierenkrankheit (CKD), doch nur bei etwa 1 von 10 Betroffenen ist diese diagnostiziert [1]. Grund genug, zu handeln und die Früherkennung zu verbessern. Die wichtigste Rolle spielen dabei Hausärztinnen und Hausärzte. Für sie gibt es jetzt direkt in der Praxissoftware Unterstützung beim Aufspüren von Personen, die eine CKD haben könnten.

SonderveröffentlichungNachhaltige Erfolge mit Polyglucosamin L112

Das Absetzen einer Tirzepatid-Therapie zur Behandlung von Übergewicht ist häufig gefolgt von einer erneuten Gewichtszunahme. Wir beschreiben hier, wie die Anwendung des gut verträglichen Ballaststoffes Polyglucosamin L112 das Gewicht nach Absetzen von Tirzepatid stabilisieren oder sogar weiter reduzieren kann, indem er zunächst in Kombination und dann als Anschlussbehandlung eingesetzt wird.

SonderveröffentlichungWissenswertes zur Corona-Impfung

Impfungen konnten Millionen von Menschenleben retten [1]. Grund genug, empfohlene Impfungen wahrzunehmen. Das gilt auch für die von der Ständigen Impfkommission (STIKO) empfohlene Impfung gegen Corona, die ein gutes Verträglichkeitsprofil aufwies und das Risiko für schwere Krankheitsverläufe reduzierte [2], [3].

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