Serie "Augenblick mal!"Übersehener Befund?
Die Allgemeinmedizin bietet eine große Vielfalt: Ihre interessanten Fälle und Fragen stellen junge Ärztinnen und Ärzte in "Augenblick mal!" vor und bekommen Tipps von Weiterbildenden aus der Praxis.
Die Allgemeinmedizin bietet eine große Vielfalt: Ihre interessanten Fälle und Fragen stellen junge Ärztinnen und Ärzte in "Augenblick mal!" vor und bekommen Tipps von Weiterbildenden aus der Praxis.
Der Gesundheitsausschuss des Bundesrats fordert massive Streichungen am GKV-Sparpaket. Der Hausärztinnen- und Hausärzteverband lobt "Weitsicht". Denn der Ausschuss fokussiert sich auf das geplante Primärarztsystem - und will dafür weite Teile des neuen Gesetzes kippen.
Aufgrund einer von ihr in Auftrag gegebenen Studie stellt die Techniker Kasse die positiven Auswirkungen der HZV infrage. Der Hausärztinnen- und Hausärzteverband wundert sich: Regelmäßige wissenschaftliche Evaluationen haben mehrfach und eindrücklich eine effizientere Versorgung durch die HZV belegt.
Die Zahl der Hautkrebs-Fälle nimmt seit Jahren zu. Auch bei den Todesfällen ist die Tendenz weiter steigend. Allerdings werden durch regelmäßige Screenings wohl auch mehr Fälle erkannt.
Pestizide können Parkinson verursachen. Nun wird die unheilbare Nervenkrankheit durch Pestizide in die amtliche Liste der Berufskrankheiten aufgenommen. Der Bauernverband sprach sich dagegen aus.
Das GRACI-Projekt am UKE entwickelt eine Toolbox, die Hausärztinnen und Hausärzte bei Diagnostik und Versorgung postviraler Syndrome wie Post-Covid und ME/CFS unterstützen soll. Bis diese zur Verfügung steht, lohnt ein Blick darauf, was bereits gesichert ist – und welche diagnostischen und therapeutischen Schritte in der Praxis besonders hilfreich sind.
Ab Juli müssen Hausärztinnen und -ärzte die Versorgungspauschale 03100 EBM in bestimmten Fällen abrechnen. Um die Bürokratie auf die unausweichlichen Fälle zu minimieren, sollten Praxen mehr Augenmerk auf eine genaue Kodierung der Diagnosen legen.
Die primäre Wundversorgung spült im EBM nur maues Honorar in die Praxiskasse. Anders sieht es in der GOÄ aus – die Abrechnung ist allerdings etwas kompliziert und es müssen einige Details beachtet werden.
Als Praxisinhaber oder -inhaberin sind täglich zahlreiche Aufgaben zu erledigen, die einen hohen persönlichen Einsatz erfordern. Um nicht die Balance zu verlieren, sollte die Selbstorganisation und die Selbstfürsorge nicht außer Acht gelassen werden. Eine regelmäßige Reflexion in Form eines Selbstchecks kann helfen.
Wegen der vom Gesetzgeber geplanten Einschnitte bei der HZV und der Rücknahme der Entbudgetierung ruft der Hausärztinnen- und Hausärzteverband zum Protest auf. Das sind die Maßnahmen.
CDU/CSU und SPD stimmten am Freitag (22.5.) im Bundestag für die Apothekenreform. „Diese Reform schafft Schmalspurmedizin in Apotheken und schwächt die Praxen“, kritisiert der Hausärztinnen- und Hausärzteverband zusammen mit weiteren Verbänden.
Nach einer Knie-OP soll eine blinde Frau in einer Rehaklinik behandelt werden - doch die lehnt sie ab. Am Bundesgerichtshof hat ihre Klage nun keinen Erfolg.
Fast 13% der Erwachsenen leiden an einer chronischen Nierenkrankheit (CKD), doch nur bei etwa 1 von 10 Betroffenen ist diese diagnostiziert [1]. Grund genug, zu handeln und die Früherkennung zu verbessern. Die wichtigste Rolle spielen dabei Hausärztinnen und Hausärzte. Für sie gibt es jetzt direkt in der Praxissoftware Unterstützung beim Aufspüren von Personen, die eine CKD haben könnten.
Das Absetzen einer Tirzepatid-Therapie zur Behandlung von Übergewicht ist häufig gefolgt von einer erneuten Gewichtszunahme. Wir beschreiben hier, wie die Anwendung des gut verträglichen Ballaststoffes Polyglucosamin L112 das Gewicht nach Absetzen von Tirzepatid stabilisieren oder sogar weiter reduzieren kann, indem er zunächst in Kombination und dann als Anschlussbehandlung eingesetzt wird.
Viele Patientinnen und Patienten in der hausärztlichen Praxis gehören zu den Personengruppen mit erhöhtem Risiko für einen schweren Verlauf von COVID-19 [1]. Denken Sie an die jährliche COVID-19-Schutzimpfung [2].
Für Hausärztinnen und Hausärzte, Praxismitarbeitende und ÄiW (Allgemeinmedizin und Innere Medizin mit hausärztlichem Schwerpunkt) ist der Zugang immer kostenfrei.
Mitglieder der Landesverbände im Hausärztinnen- und Hausärzteverband profitieren außerdem von zahlreichen Extras.