AbrechnungSonografien: Geldwerte Tipps zur GOÄ-Abrechnung
Auf den ersten Blick scheinen Sonografien bei Privatpatienten nicht viel Spielraum zu bieten. Dabei sind sowohl Untersuchung als auch Abrechnung an manchen Stellen durchaus knifflig.
Auf den ersten Blick scheinen Sonografien bei Privatpatienten nicht viel Spielraum zu bieten. Dabei sind sowohl Untersuchung als auch Abrechnung an manchen Stellen durchaus knifflig.
Die Telefonanlage wird für einen reibungslosen Praxisablauf oft unterschätzt. Dabei ist sie mit entscheidend für eine gute Erreichbarkeit der Praxis, effizientes Arbeiten des Praxisteams sowie ein Ausgangspunkt für eine moderne Praxisausstattung. Eine Checkliste fasst zusammen, worauf es bei der Wahl der Telefonanlage ankommt.
Viele Patientinnen und Patienten fragen mittlerweile gezielt nach Semaglutid, gleichzeitig werden mögliche Nachteile der Therapie kontrovers diskutiert. Was bedeutet das für die hausärztliche Praxis?
Beim Impfen passieren Ärztinnen und Ärzten immer wieder formale Fehler. Denn zwischen Zulassung und regionaler Impfvereinbarung liegt ein langwieriger Prozess, der die Umsetzung der STIKO-Empfehlung für Patientinnen und Patienten erheblich verzögert. Die "Rauchenden Köpfe" erklären, worauf zu achten ist, und stellen ein Muster-Schreiben für Versicherte zur Verfügung.
An Krebs erkrankte Menschen sind körperlich oft wenig aktiv. Dabei belegen viele Studien die positiven Auswirkungen von Bewegung bei onkologischen Erkrankungen. Was gibt es bei der Verordnung von Rehabilitationssport zu beachten?
2026 gab es deutschlandweit bis zur Kalenderwoche 31 rund 12.500 hitzebedingte Sterbefälle, schätzt das RKI. Das sind deutlich mehr als zuvor in einem ganzen Jahr. "Wir haben ein massives Umsetzungsproblem beim Hitzeschutz in diesem Land", kritisiert Prof. Dr. Nicola Buhlinger-Göpfarth, Bundesvorsitzende des Hausärztinnen- und Hausärzteverbandes.
Fernreisen erfreuen sich großer Beliebtheit, gleichzeitig suchen immer mehr Menschen mit Migrationshintergrund die hausärztliche Praxis auf. Reise- und migrationsassoziierte parasitäre Hauterkrankungen spielen daher auch im Alltag von Hausärztinnen und Hausärzten eine zunehmende Rolle. Von Bedeutung sind dabei vor allem fünf Parasitosen.
Bei den vielen Änderungen in letzter Minute ist die 01648 EBM zur Erstbefüllung der elektronischen Patientenakte (ePA) versehentlich unter die Räder gekommen. Das räumt jetzt das Ministerium gegenüber „Hausärztliche Praxis“ ein.
Mit dem GKV-Spargesetz, das am 30. Juli in Kraft getreten ist, wurden bundesweite Praxisbesonderheiten für Arzneimittel gestrichen. Das gilt aber nur für neue Vereinbarungen, teilt die KBV mit.
Qualitätszirkel (QZ) rücken verstärkt in den Fokus. Denn die Qualitätssicherungsmaßnahme erfährt eine Förderung, sie kann als Fortbildung anerkannt werden und wird durch die neu geregelte EBM-Vorhaltepauschale attraktiver. Für einen möglichst großen Praxisnutzen sollte ein QZ aber gut vorbereitet werden.
Die Honorarverhandlungen für 2027 sind gestartet. Doch noch liegen die Vorstellungen von Ärzten und Kassen „weit auseinander“. Wie es nun weitergeht – und welche Zahlen in die Verhandlungen einfließen.
Für das Versprechen, nach der Ausbildung Hausarzt in einer Mangelregion zu werden, bekamen sie einen Medizinstudienplatz. Doch manche klagen inzwischen gegen den Vertrag. Klar, es handelt sich um eine langfristige Entscheidung, findet der Hausärztinnen- und Hausärzteverband, aber: Niemand wurde dazu gezwungen.
Noch steht nicht fest, ob es in Deutschland eine Altersgrenze für Kinder und Jugendliche bei der Nutzung sozialer Medien geben sollte. Kinder- und Jugendärzte haben dazu eine klare Meinung.
Junge Menschen, die über Blut und Schleim im Stuhl sowie imperativen Stuhldrang klagen, sollten ernst genommen werden: Es könnte sich um eine chronisch entzündliche Darmerkrankung handeln. Die Initialtherapie ist einfach und erfolgt topisch.
Eine oberflächliche Venenthrombose (OVT) ist kein banaler Befund. Oftmals ist sie ausgedehnter als der klinische Eindruck vermuten lässt. Das folgende Fallbeispiel eines 67-jährigen Patienten zeigt, wie im Praxisalltag bei der Diagnostik und Therapie vorzugehen ist und eine leitliniengerechte Antikoagulation mit Fondaparinux möglich ist.
Für Hausärztinnen und Hausärzte, Praxismitarbeitende und ÄiW (Allgemeinmedizin und Innere Medizin mit hausärztlichem Schwerpunkt) ist der Zugang immer kostenfrei.
Mitglieder der Landesverbände im Hausärztinnen- und Hausärzteverband profitieren außerdem von zahlreichen Extras.