PraxisUpdateTipps für gesundes Arbeiten
Was macht gesunde Arbeit aus? Prof. Dr. Claas Lahmann stellte beim PraxisUpdate vier Konzepte vor.
Was macht gesunde Arbeit aus? Prof. Dr. Claas Lahmann stellte beim PraxisUpdate vier Konzepte vor.
Praxisteams und Patientinnen und Patienten müssen sich auf mehr Belastung einstellen. Denn die Bundesregierung will die Vorgaben zur Krankschreibung verschärfen. Dabei ist fraglich, ob sie damit den gewünschten Effekt überhaupt erzielen kann. Der Hausärztinnen- und Hausärzteverband warnt vor einer „Katastrophe“ für die Versorgung.
Die Techniker Krankenkasse (TK) gibt bekannt, dass sie insgesamt 14 HZV-Verträge zum Jahresende gekündigt hat. Der Hausärztinnen- und Hausärzteverband kritisiert das "durchschaubare Manöver" scharf - und beruhigt: Weder für die Versicherten noch für die Praxen hat die Drohgebärde unmittelbare Folgen.
Meist sind Infektionen mit den Hepatitisviren A, B, C, D und E die Ursache einer Leberentzündung, aber auch Drogen- und Alkoholabusus, eine steatotische Lebererkrankung oder Medikamente können dahinterstecken.
Von den 18- bis 25-Jährigen in Deutschland hat fast jeder fünfte Erfahrung mit dem Konsum einer illegalen Droge. Der Anteil ist damit im Vergleich zu 2023 gestiegen. Den Bundesdrogenbeauftragten besorgt vor allem der gestiegene Konsum von Kokain.
Eine periphere arterielle Verschlusskrankheit geht mit niedrigeren Überlebensraten einher als etwa die koronare Herzkrankheit. Was empfehlen die aktuellen Leitlinien?
Studiendaten aus den USA zu Darmkrebsfällen bei Jüngeren ließen Schlimmes befürchten. Daten aus Deutschland zeigen nun: Die Zahl der Darmkrebsfälle bei jüngeren Menschen steigt zwar auch hier - für eine Absenkung des Screening-Alters sehen Expertinnen und Experten aber keinen ausreichenden Grund.
Jedes Teammitglied wird damit eines Tages konfrontiert: Plötzlich kollabiert ein Patient in der Praxis und rasches Handeln ist gefragt. Notfallsituationen sollten daher möglichst auch in den eigenen Praxisräumen geübt werden. Zwei Praxishilfen bieten hierbei Unterstützung.
Die Aktensysteme der elektronischen Patientenakte werden auf eine neue Version umgestellt. Daher sind auch Anpassungen in den Praxisverwaltungssystemen nötig. Die KBV rät Praxen, unbedingt das PVS-Update einzuspielen - und besonders auf bestimmte Dinge zu achten.
Zwei Patientinnen mit demselben ausländisch klingenden Nachnamen wurden verwechselt. Hat unbewusste Diskriminierung zu dem Fehler beigetragen? Und was lässt sich dagegen tun?
Wie können mehr lebensrettende Spenderorgane wie Nieren und Lebern organisiert werden? Im Bundestag gibt es zu dieser schwierigen ethischen Frage eine offene Aussprache.
Über Gefahren von TikTok und Co für Kinder und Jugendliche wird hitzig debattiert. Nun haben Fachleute Empfehlungen abgegeben - und die Familienministerin äußert sich.
Die GWQ ServicePlus und der Hausärztinnen- und Hausärzteverband haben ihren Vertrag zur Hausarztzentrierten Versorgung (HZV) weiterentwickelt: Praxen, die akademisierte, nicht-ärztliche Fachkräfte wie PCM oder PA beschäftigen, erhalten nun einen Zuschlag von zehn Euro.
Eine oberflächliche Venenthrombose (OVT) ist kein banaler Befund. Oftmals ist sie ausgedehnter als der klinische Eindruck vermuten lässt. Das folgende Fallbeispiel eines 67-jährigen Patienten zeigt, wie im Praxisalltag bei der Diagnostik und Therapie vorzugehen ist und eine leitliniengerechte Antikoagulation mit Fondaparinux möglich ist.
Fast 13% der Erwachsenen leiden an einer chronischen Nierenkrankheit (CKD), doch nur bei etwa 1 von 10 Betroffenen ist diese diagnostiziert [1]. Grund genug, zu handeln und die Früherkennung zu verbessern. Die wichtigste Rolle spielen dabei Hausärztinnen und Hausärzte. Für sie gibt es jetzt direkt in der Praxissoftware Unterstützung beim Aufspüren von Personen, die eine CKD haben könnten.
Das Absetzen einer Tirzepatid-Therapie zur Behandlung von Übergewicht ist häufig gefolgt von einer erneuten Gewichtszunahme. Wir beschreiben hier, wie die Anwendung des gut verträglichen Ballaststoffes Polyglucosamin L112 das Gewicht nach Absetzen von Tirzepatid stabilisieren oder sogar weiter reduzieren kann, indem er zunächst in Kombination und dann als Anschlussbehandlung eingesetzt wird.
Für Hausärztinnen und Hausärzte, Praxismitarbeitende und ÄiW (Allgemeinmedizin und Innere Medizin mit hausärztlichem Schwerpunkt) ist der Zugang immer kostenfrei.
Mitglieder der Landesverbände im Hausärztinnen- und Hausärzteverband profitieren außerdem von zahlreichen Extras.