G-BADMP Osteoporose für Männer ab 50 Jahren
Der Gemeinsame Bundesausschuss hat das DMP Osteoporose aktualisiert. Unter anderem haben Männer künftig bereits ab 50 Jahren einen Anspruch auf das Behandlungsprogramm.
Der Gemeinsame Bundesausschuss hat das DMP Osteoporose aktualisiert. Unter anderem haben Männer künftig bereits ab 50 Jahren einen Anspruch auf das Behandlungsprogramm.
Souveräner auftreten, schlagfertiger argumentieren und die eigene Position klar vertreten – genau das nehmen die Teilnehmerinnen aus dem Rhetorik-Seminar des Forums Hausärztinnen im Hausärztinnen- und Hausärzteverband mit. Kompetenzen, die im Praxisalltag ebenso stärken wie in Berufspolitik oder Ehrenamt.
Gut Ding will Weile haben? Das trifft auf die Notfallreform scheinbar nicht zu. Für das Mammutprojekt liegt ein neuer Gesetzentwurf auf dem Tisch. Bei Ärztinnen und Ärzten stößt er jedoch auf deutliche Kritik. Der Hausärztinnen- und Hausärzteverband nennt die Vorhaben „illusorisch“ – und fordert eine konkrete Nachschärfung mit Blick auf den Bereitschaftsdienst.
Manchmal schleichen sich bei einfachen Tests kleine Fehler ein, die eigentlich leicht korrigiert werden könnten. Häufig betroffen: Der Stimmgabelversuch nach Rinne.
Mpox breitet sich in Berlin schneller aus als in den Vorjahren. Dabei gewinnt eine neue Variante zunehmend an Bedeutung.
Fast jeder hat schon mal im Internet zu Krankheitssymptomen recherchiert. Doch bei manchen Menschen schüren die Ergebnisse Ängste. Was das bedeutet, wer gefährdet ist und was man tun kann.
Fast alle gesetzlich Versicherten haben inzwischen einen digitalen Speicher für Gesundheitsdaten. Der Einsatz im Alltag kommt schrittweise voran - auch die aktive Verwendung bei den Patienten selbst?
Für seinen Newsletter "Golden Nuggets" gräbt Allgemeinmediziner Dr. Florian Stigler praxisrelevante Studien und Tipps aus. So wie die Teach-Back-Methode – ein evidenzbasiertes Kommunikations-Tool für bessere Arzt-Patienten-Gespräche.
Durch die Vorhaltepauschale denken einige Praxen darüber nach, die Videosprechstunde auszuweiten. Was ist dabei aus Abrechnungssicht zu bedenken?
Ein Großteil der von der Expertenkommission vorgeschlagenen Sparvorschläge für die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) soll zügig umgesetzt werden. Das bekräftigte Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU), die auch die Krankenkassen in die Pflicht nehmen will.
Wie können die hohen Energiepreise infolge des Iran-Kriegs abgefedert werden? Der Koalitionsstreit darüber ist letzte Woche eskaliert. Jetzt gibt es Beschlüsse. Auch die GKV-Reform wurde thematisiert.
Die eÜberweisung ab 2029, konkrete Daten für eRezepte für BtM, Heilmittel und Co, eine Terminbuchung direkt in der ePA-App: Ein neuer Gesetzentwurf greift tief in den Praxisalltag ein. An zwei zentralen Stellen übt der Hausärztinnen- und Hausärzteverband scharfe Kritik. Ein Blick in die Vorhaben des 200-Seiten-Gesetzentwurfs.
Fast 13% der Erwachsenen leiden an einer chronischen Nierenkrankheit (CKD), doch nur bei etwa 1 von 10 Betroffenen ist diese diagnostiziert [1]. Grund genug, zu handeln und die Früherkennung zu verbessern. Die wichtigste Rolle spielen dabei Hausärztinnen und Hausärzte. Für sie gibt es jetzt direkt in der Praxissoftware Unterstützung beim Aufspüren von Personen, die eine CKD haben könnten.
Das Absetzen einer Tirzepatid-Therapie zur Behandlung von Übergewicht ist häufig gefolgt von einer erneuten Gewichtszunahme. Wir beschreiben hier, wie die Anwendung des gut verträglichen Ballaststoffes Polyglucosamin L112 das Gewicht nach Absetzen von Tirzepatid stabilisieren oder sogar weiter reduzieren kann, indem er zunächst in Kombination und dann als Anschlussbehandlung eingesetzt wird.
Impfungen konnten Millionen von Menschenleben retten [1]. Grund genug, empfohlene Impfungen wahrzunehmen. Das gilt auch für die von der Ständigen Impfkommission (STIKO) empfohlene Impfung gegen Corona, die ein gutes Verträglichkeitsprofil aufwies und das Risiko für schwere Krankheitsverläufe reduzierte [2], [3].
Für Hausärztinnen und Hausärzte, Praxismitarbeitende und ÄiW (Allgemeinmedizin und Innere Medizin mit hausärztlichem Schwerpunkt) ist der Zugang immer kostenfrei.
Mitglieder der Landesverbände im Hausärztinnen- und Hausärzteverband profitieren außerdem von zahlreichen Extras.