CME FORTBILDUNGArterielle Hypertonie
Dieser CME-Beitrag fasst zusammen, was Hausärztinnen und Hausärzte zur Diagnostik und Therapie der arteriellen Hypertonie wissen sollten.
Dieser CME-Beitrag fasst zusammen, was Hausärztinnen und Hausärzte zur Diagnostik und Therapie der arteriellen Hypertonie wissen sollten.
Jede Hausarztpraxis versorgt zahlreiche Wunden, begleitet die Kompressionstherapie oder betreut Menschen nach Operationen. Manche Abrechnungsvorgaben sind aber diffizil, sodass die Abrechnung auch mal übersehen werden kann. Ein messerscharfer Blick lohnt, denn die Ziffern zählen auch als Kriterium der Vorhaltepauschale.
Das GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz wurde am Mittwoch (29.7.) im Bundesgesetzblatt verkündet. Damit gelten ab heute fünf wichtige Änderungen für Hausärztinnen und Hausärzte: von der ePA über Cannabisblüten bis hin zur Regressgefahr.
Seit April müssen Apotheken biotechnologisch hergestellte Arzneimittel – analog zu Generika – austauschen, sofern definierte Kriterien erfüllt sind. Für Hausärztinnen und Hausärzte, die Biologika verordnen, ergibt sich dadurch neuer Beratungsbedarf. Worauf es bei der Verordnung jetzt zu achten gilt.
Probiotika werden oft begleitend zu einer Antibiotikatherapie verordnet. Cochrane hat untersucht, ob dies eine Clostridioides-difficile-assoziierte Diarrhö verhindern kann.
Es wird wieder richtig heiß. Vor allem Pflege- und Sozialberufen machen hohe Temperaturen zu schaffen. Was die Auswertung einer Krankenkasse noch ergibt.
Zum Lipödem existieren viele Mythen, auch ist die Abgrenzung zur Adipositas oft schwierig. Dr. Katja Mühlberg erklärte beim Praxis Update, wie die Diagnosestellung gelingt.
Sind Ärzte-Siegel des Focus irreführend? Der BGH stellt hohe Anforderungen an die Seriosität.
Seit 12. Juni 2026 haben minderjährige Asylbewerber in Deutschland Anspruch auf vollständige medizinische Versorgung auf dem Niveau der gesetzlichen Krankenversicherung.
Zum Start des dritten Quartals hat die neue Versorgungspauschale für Menschen mit nur einer chronischen Erkrankung Einzug in den EBM gehalten. Wann die 03100 EBM abgerechnet werden muss und wann nicht.
Fast 300 Millionen Menschen sind chronisch mit Erregern von Hepatitis B oder C infiziert. Nur die wenigsten wissen davon. Dabei könnten die meisten von einer Therapie profitieren.
Bundeskanzler Friedrich Merz baut seine Ministerriege um: Gesundheitsministerin Nina Warken wird Kanzleramtschefin, ihr Amt übernimmt Carsten Linnemann. Woher man den 48-Jährigen kennt – und worauf es aus Sicht der Hausärztinnen und Hausärzte bei der Zusammenarbeit nun ankommt.
Beim Mutterschutz klafft bisher eine Lücke: Rechtlich und damit auch bei Schutzleistungen für Mütter sind niedergelassene Ärztinnen gegenüber angestellten im Nachteil. Das Forum Hausärztinnen im Hausärztinnen- und Hausärzteverband fordert daher zeitnah Verbesserungen ein. Ansatzpunkte gibt es viele.
Junge Menschen, die über Blut und Schleim im Stuhl sowie imperativen Stuhldrang klagen, sollten ernst genommen werden: Es könnte sich um eine chronisch entzündliche Darmerkrankung handeln. Die Initialtherapie ist einfach und erfolgt topisch.
Eine oberflächliche Venenthrombose (OVT) ist kein banaler Befund. Oftmals ist sie ausgedehnter als der klinische Eindruck vermuten lässt. Das folgende Fallbeispiel eines 67-jährigen Patienten zeigt, wie im Praxisalltag bei der Diagnostik und Therapie vorzugehen ist und eine leitliniengerechte Antikoagulation mit Fondaparinux möglich ist.
Für Hausärztinnen und Hausärzte, Praxismitarbeitende und ÄiW (Allgemeinmedizin und Innere Medizin mit hausärztlichem Schwerpunkt) ist der Zugang immer kostenfrei.
Mitglieder der Landesverbände im Hausärztinnen- und Hausärzteverband profitieren außerdem von zahlreichen Extras.