CME FORTBILDUNGHarnwegsinfekte
Dieser Beitrag fasst Praxisrelevantes zur Diagnostik und Therapie von Harnwegsinfekten zusammen. Der rationale Einsatz von Antibiotika steht dabei im Fokus.
Dieser Beitrag fasst Praxisrelevantes zur Diagnostik und Therapie von Harnwegsinfekten zusammen. Der rationale Einsatz von Antibiotika steht dabei im Fokus.
Das PSA-Screening ist wegen des potenziellen Schadens durch Überdiagnostik und Übertherapie umstritten. Leben Männer, deren Prostatakarzinom frühzeitig erkannt wird, länger und besser als diejenigen, die nichts davon wissen?
Welche Praxissoftware nutzen Hausärztinnen und Hausärzte in Deutschland und wie gut sind die Systeme auf die Bedürfnisse von Hausarztpraxen eingerichtet? Das will das Institut für hausärztliche Fortbildung mit einer Umfrage zum sogenannten HIT-Score erfahren. Für Teilnehmende winkt ein attraktiver Gewinn.
Die Menopause ist längst kein Tabuthema mehr, die Gesellschaft ist wesentlich offener geworden. Damit steigt auch der Beratungsbedarf in der Hausarztpraxis.
Gerade bei Fernreisen beginnt die Reiseplanung bereits früh im Jahr. Der Vorteil: Die oft nötigen Impfungen können dann zeitlich gut geplant werden. Zwei neue Praxishilfen und der aktualisierte Reiseimpf-Spicker der "Rauchenden Köpfe" erleichtern die Reiseberatung in der Praxis.
Seit Monaten gibt es um das Alzheimer-Medikament Lecanemab großen Wirbel. In Deutschland ist es seit September 2025 auf dem Markt, das IQWiG sah zuletzt allerdings keinen Vorteil für Patienten. Nun hat auch der Gemeinsame Bundesausschuss entschieden: Kein Zusatznutzen. Und nun?
Jeder achte Mediziner hat keinen deutschen Pass, jeder vierte ist ein Zuwanderer. Ihr Anteil an der Ärzteschaft wächst stark, berichtet das Statistische Bundesamt.
Die Telefon-AU hat zuletzt für heftige Diskussionen gesorgt. Dabei bringt sie gerade in Infektzeiten nachweislich Entlastung, das belegen zahlreiche Stimmen aus der Praxis. Hausärztinnen und Hausärzte berichten, wann sie die Telefon-AU nutzen – und wann nicht. Plus: Wann ist welche AU-Form die richtige?
Wieder melden Praxen Störungen rund um die Telematikinfrastruktur (TI), kritisiert der Hausärztinnen -und Hausärzteverband am Freitag (20.2.). Der höhere Aufwand muss zumindest in Teilen durch eine deutlich höhere TI-Pauschale abgedeckt werden, fordert der Verband.
Die elektronische Patientenakte (ePA) ist nur sehr eingeschränkt praxistauglich, meint der Hausärztinnen- und Hausärzteverband. Und auch die Verbraucherschützer sehen die Akte kritisch.
Immer noch warten Hausärztinnen und -ärzte auf die neue Versorgungspauschale im EBM: Bei richtiger Umsetzung könnte sie Praxen entlasten. Nun mischt sich Bundesgesundheitsministerin Nina Warken ein und macht der Selbstverwaltung Druck.
Lieferschwierigkeiten bei Medikamenten kommen öfter vor - einzelne fallen gravierender aus. Für einen Wirkstoff, der bei Behandlungen von Heroin-Abhängigkeit genutzt wird, sieht es wieder besser aus, wie das Bundesgesundheitsministerium bekannt gegeben hat.
Eine Influenza kann vor allem für ältere Menschen und solche mit kardiovaskulären Risiken gefährlich werden. FLUNITY-HD, eine präspezifizierte gepoolte Analyse zweier pragmatischer, individuell randomisierter klinischer Studien mit mehr als 466.000 Teilnehmenden im Alter ab 65 Jahren zur Effektivität von Influenza-Impfstoffen, zeigt nach Impfung mit dem Hochdosis-Influenza-Impfstoff einen überlegenen Schutz für ältere Erwachsene vor Krankenhausaufenthalten im Vergleich zu standarddosierten Influenza-Impfstoffen#.
Fast 13% der Erwachsenen leiden an einer chronischen Nierenkrankheit (CKD), doch nur bei etwa 1 von 10 Betroffenen ist diese diagnostiziert [1]. Grund genug, zu handeln und die Früherkennung zu verbessern. Die wichtigste Rolle spielen dabei Hausärztinnen und Hausärzte. Für sie gibt es jetzt direkt in der Praxissoftware Unterstützung beim Aufspüren von Personen, die eine CKD haben könnten.
Das Absetzen einer Tirzepatid-Therapie zur Behandlung von Übergewicht ist häufig gefolgt von einer erneuten Gewichtszunahme. Wir beschreiben hier, wie die Anwendung des gut verträglichen Ballaststoffes Polyglucosamin L112 das Gewicht nach Absetzen von Tirzepatid stabilisieren oder sogar weiter reduzieren kann, indem er zunächst in Kombination und dann als Anschlussbehandlung eingesetzt wird.
Für Hausärztinnen und Hausärzte, Praxismitarbeitende und ÄiW (Allgemeinmedizin und Innere Medizin mit hausärztlichem Schwerpunkt) ist der Zugang immer kostenfrei.
Mitglieder der Landesverbände im Hausärztinnen- und Hausärzteverband profitieren außerdem von zahlreichen Extras.