SchaufensterkrankheitUpdate zur pAVK
Eine periphere arterielle Verschlusskrankheit geht mit niedrigeren Überlebensraten einher als etwa die koronare Herzkrankheit. Was empfehlen die aktuellen Leitlinien?
Eine periphere arterielle Verschlusskrankheit geht mit niedrigeren Überlebensraten einher als etwa die koronare Herzkrankheit. Was empfehlen die aktuellen Leitlinien?
Dieser CME-Beitrag fasst zusammen, was Hausärztinnen und Hausärzte zur Diagnostik und Therapie der arteriellen Hypertonie wissen sollten.
Das GKV-Spargesetz würde Hausarztpraxen empfindlich treffen, hebt der Hausärztinnen- und Hausärzteverband in seiner aktuellen Stellungnahme hervor. Die Politik sagt zu, diese "sorgfältig" zu prüfen - und verschiebt die nächste Befassung mit dem Gesetz in den Juli. Die Proteste der Praxen dauern unterdessen an.
Mehr als ein Drittel der über 80-jährigen Männer ist von einer Harninkontinenz betroffen, im Alter von 65 bis 79 Jahren sind es immerhin 18 Prozent. Dennoch ist der unfreiwillige Urinverlust nicht als übliche Alterserscheinung, sondern als eine behandelbare Erkrankung anzusehen.
Hinter dem Symptom Schwindel können allerlei Ursachen stecken. Mit fünf kurzen Fragen und wenigen Tests lässt sich aber in zehn Minuten feststellen, in welche Richtung die Diagnose geht.
Für Kinder besteht bei Fernreisen das höchste Risiko keineswegs in Infektionskrankheiten, da es gute Impfstoffe gibt und fast alle Reiseimpfungen schon ab einem sehr jungen Alter zugelassen sind. Vielmehr bergen Verkehrsunfälle oder Stürze ein Gesundheitsrisiko. Und bei manchen Reiseplänen mit sehr kleinen Kindern muss man in der reisemedizinischen Beratung auch mal abraten.
Die 03360 und 03362 für die geriatrische Untersuchung und Betreuung sind hausärztliche Klassiker und werfen im Detail dennoch immer wieder Fragen auf. Seit Januar sind sie für die Vorhaltepauschale relevant – ein Grund, möglichst alle Betreuten mit dem PVS leichter zu entdecken.
Für die Versorgung sekundär heilender Wunden stehen in der GOÄ mehrere Ziffern zur Verfügung. Hier kommt es auf die richtige Kombination an.
Der Krieg USA versus Iran hat – wie der Ukrainekonflikt 2022 - das Zinsniveau gegenüber dem Stand 2015 bis 2021 massiv nach oben verändert. Anschlussfinanzierungen sind oft teurer als geplant. Das können Sie tun.
Prof. Josef Hecken zählt zu den "Urgesteinen" des deutschen Gesundheitswesens. Nun gibt der Unparteiische Vorsitzende des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) sein Amt vorzeitig ab - aus persönlichen Gründen. Dr. Sonja Optendrenk steht bereits in den Startlöchern.
Trotz scharfer Kritik hat der Bundesrat die umstrittene Apothekenreform passieren lassen und damit einen Haken an die Gesetzgebung gemacht. Apotheken dürfen künftig zahlreiche originär ärztliche Leistungen anbieten - mit deutlich abzusehenden Folgen für Praxen.
"Rundumkahlschlag", "Kettensägenreform" - und obendrein „schlecht gemacht“: In der ersten Lesung im Bundestag hat die Opposition scharfe Kritik am GKV-Spargesetz geübt. Die Koalition deutet an, die Vorhaben zu prüfen. Auch der Bundesrat hat am Freitag Veto eingelegt – und der Protest in den Praxen hält an.
Eine oberflächliche Venenthrombose (OVT) ist kein banaler Befund. Oftmals ist sie ausgedehnter als der klinische Eindruck vermuten lässt. Das folgende Fallbeispiel eines 67-jährigen Patienten zeigt, wie im Praxisalltag bei der Diagnostik und Therapie vorzugehen ist und eine leitliniengerechte Antikoagulation mit Fondaparinux möglich ist.
Fast 13% der Erwachsenen leiden an einer chronischen Nierenkrankheit (CKD), doch nur bei etwa 1 von 10 Betroffenen ist diese diagnostiziert [1]. Grund genug, zu handeln und die Früherkennung zu verbessern. Die wichtigste Rolle spielen dabei Hausärztinnen und Hausärzte. Für sie gibt es jetzt direkt in der Praxissoftware Unterstützung beim Aufspüren von Personen, die eine CKD haben könnten.
Das Absetzen einer Tirzepatid-Therapie zur Behandlung von Übergewicht ist häufig gefolgt von einer erneuten Gewichtszunahme. Wir beschreiben hier, wie die Anwendung des gut verträglichen Ballaststoffes Polyglucosamin L112 das Gewicht nach Absetzen von Tirzepatid stabilisieren oder sogar weiter reduzieren kann, indem er zunächst in Kombination und dann als Anschlussbehandlung eingesetzt wird.
Für Hausärztinnen und Hausärzte, Praxismitarbeitende und ÄiW (Allgemeinmedizin und Innere Medizin mit hausärztlichem Schwerpunkt) ist der Zugang immer kostenfrei.
Mitglieder der Landesverbände im Hausärztinnen- und Hausärzteverband profitieren außerdem von zahlreichen Extras.